und der die von das mit ein auf eine nur in sich dem aber auch an bis alten heißt einer Stelle den zu dieser Das Stechlin sie ist dann steigt des einem Fontane zieht nach noch Seenkette da da, ihrer See auf, kein seine Und Zeit es eben wenn weit draußen sei's so vor hundert hier nicht Stechlin, Stechlin. Kloster Wutz her heranführende Kastanienallee Kirchhof zwei Herrenhaus Theodor Der Stechlin Roman Berlin W. F. & Co 1889 Schloß Stechlin. Erstes Kapitel. Im Norden Grafschaft Ruppin [Ruppin] , hart mecklenburgischen Grenze, Städtchen Gransee [Gransee] Rheinsberg [Rheinsberg] hin (und darüber hinaus) mehrere Meilen lange durch menschenarme, hie paar Dörfern, sonst ausschließlich Förstereien, Glas- Teeröfen besetzte Waldung. Einer Seen, diese bilden, "der Stechlin ". Zwischen flachen, einzigen steil kaiartig ansteigenden Ufern liegt er rundum Buchen eingefaßt, deren Zweige, eignen Schwere unten gezogen, Spitze berühren. Hie wächst weniges Schilf Binsen Kahn Furchen, Vogel singt, selten, daß Habicht drüber hinfliegt seinen Schatten Spiegelfläche wirft. Alles still hier. doch, wird lebendig. ist, Welt, Island, Java, rollen grollen beginnt oder gar Aschenregen hawaiischen Vulkane Südsee hinausgetrieben wird. Dann regt sich's hier, Wasserstrahl springt sinkt wieder Tiefe. wissen alle, umwohnen, davon sprechen, setzen wohl hinzu: "Das Wasserstrahl, Kleine, beinah Alltägliche; wenn's was Großes gibt, wie Jahren Lissabon, brodelt's bloß sprudelt strudelt, statt Wasserstrahls roter Hahn kräht laut Lande hinein." See Aber führt diesen Namen, Wald, ihn umschließt. ebenso langgestreckte Dorf, sich, Windungen Sees folgend, um Südspitze herumzieht. Etwa Häuser Hütten bilden lange, schmale Gasse, wo [Wutz] Gasse durchschneidet, platzartig erweitert. An findet denn ganze Herrlichkeit Dorf zusammen; Pfarrhaus, Schule, Schulzenamt, Krug, letztere zugleich Eck- Kramladen kleinen Mohren Girlande Schwefelfäden seinem Schaufenster. Dieser Ecke schräg gegenüber, unmittelbar hinter Pfarrhause, lehnan, ihm, ziemlich seiner Mitte, frühmittelalterliche Feldsteinkirche aus vorigen Jahrhundert stammenden Dachreiter zur Seite Rundbogenportals angebrachten Holzarm, dran Glocke hängt. Neben diesem samt Kirche setzt kleine Strecke weiter fort, über einen sumpfigen Graben hinziehenden riesigen Findlingsblöcken flankierten Bohlenbrücke Halt macht. Diese Brücke sehr primitiv. Jenseits derselben gelbgetünchter Bau hohem Dach Blitzableitern. Auch dieses Schloß
Stenogenerator [2021-01-24 (10)] by Jens-Christian Wawrczeck